Eine Sehnsucht treibt uns an, wieder zu unserer Weiblichkeit zurückzufinden.

 

Verbunden mit den Rhythmen der Natur. Natürlich.
Tief in uns selbst angekommen. Ruhig.
Unsere Intuition hörend. Bewusst.
Von Mutter Erde getragen. Verwurzelt.
Mit unserem Schoßraum verbunden. Göttlich.
Unseren Körper liebend. Annehmend.
Ohne Abhängigkeiten im Außen. Selbstbestimmt.
Unseren Wert kennend. Kraftvoll.
Gebärend und heilend. Zyklisch.
Im Hier und Jetzt. Präsent.
Von unserer Weichheit berührt. Liebend.

 

Wir haben es in der Gesellschaft als westliche Frau fast geschafft, dem Mann gleichzukommen.
Wir haben gestrebt, geleistet, gelernt, gekämpft, sind für unsere Rechte eingestanden.

Doch haben wir dabei etwas verlernt.
Die Göttlichkeit des Weiblichen zu leben und zu ehren.

Wir empfinden es selbst mehr Wert zu streben, als zu sein.
Wir funktionieren und stellen uns selbst hinten an, anstatt uns zu nähren.
Wir trainieren unseren Kopf, anstatt der Weisheit unseres Herzens zu lauschen.
Wir arbeiten, anstatt zu empfangen.

Tief in uns sind viele erschöpft, fühlen sich leer oder sind verhärtet.
Die sanfte Schönheit des Weiblichen, die Verspieltheit, das Lustvolle, das Genießende,
das Sein,
sind verschwunden.

Lasst uns wieder gemeinsam dorthin zurückfinden.
Genau dafür möchte ich einen Raum schaffen. Denn genauso erging es auch mir.

 

Wo fangen wir an?

. Indem wir Ruhezeiten für uns finden und zu unserem eigenen Tempo zurückfinden.
. Indem wir unseren Zyklus wieder ehren und uns so selbst kennenlernen.
. Indem wir anfangen unseren Körper und uns selbst zu lieben, weil jede von uns göttlich ist.
. Indem wir zurück zu den Mondphasen finden. Geführt von der urweiblichen Kraft der Mondin, als Gegenpol zur Sonne.
. Indem wir wieder mit den Jahreszyklen fließen.
. Indem jede von uns ihre eigene Medizin wiederfindet, ihren Schlüssel zum eigenen Weg, zur eigenen Weisheit, zur eigenen Weichheit.

 

Ich heiße dich willkommen zu:

 

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