qqrc1nhjsjy-frank-park

Foto: Frank Park

Die Angst „Ich genüge nicht“ hindert uns zu wagen.
Der Filter „Ich weiß es schon“ hindert uns zu sehen.
Die Vermutung „Du willst ja nicht“ behindert uns zu bitten.
Die Floskel „Das war schon immer so“ hindert uns zu hören.
Das Vorurteil „So bist du eben“ hindert uns, aufs Neue zu beginnen.
Die Überzeugung „Das geht doch nicht“ hindert uns zu experimentieren.
Die Sehnsucht, der Mut, zu werden, was sein kann, fordert uns auf, trotz allem.
Renate Windisch

Bewegung ist etwas wunderschönes, vor allem wenn uns diese sanft und im eigenen Tempo gelingt. Essentiell war und ist es für mich meinen eigenen Lebensrhytmus und mein ganz eigenes Lebenstempo zu finden. In der Schule und in der Gesellschaft lernen wir, wie unser Tag auszusehen hat. Jeder taktet für uns unseren Tag, sodass wir gar nicht selbst wählen können und mit dem Glauben aufwachsen, dass wir auch gar nicht selbst entscheiden dürfen wie unser Tag auszusehen hat.

Halte einfach mal kurz inne, bei dem was du gerade machst und frage dich – wie viele Dinge, die du heute getan hast, hast du aus deinem Herzen und nur für dich entschieden und getan? Wie viele Dinge hast du aus Zwang getan oder weil man es halt so macht?

Frage dich die gleiche Frage für die letzte Woche, das letzte Jahr. Wie sieht deine Bilanz aus? Magst du etwas verändern oder bist du eigentlich schon recht stolz auf dich und vor allem glücklich mit dem Leben, das du dir selbst erschaffst? Dir selbst wählst?

Denn du bist ein Schöpfer, in jeder Sekunde mit jedem Tag aufs Neue. Mit nur einem Gedankenwechsel, nämlich in dem du es dir Wert bist deinen Tag jeden Morgen voller Dankbarkeit zu zelebrieren und neu zu definieren, beginnst du dich GANZ zu leben. Dann trägt jeder Tag DEINE Handschrift. Dann wird jeder Tag lebendig und du mit ihm.

Ich frage mich jeden Morgen in einer kurzen Meditation – was ist heute wichtig für mich zu wissen? Was möchte ich heute umsetzen? Was steht heute für MICH an? Also, worauf wartest du….